Fussball in Österreich

Hervorgehoben

Wie in fast allen Ländern der Welt ist auch in Österreich der Fußball in Profi und Amateur Bereich unterteilt. Fussball ist auch in Österreich die beliebteste Breitensportart. So finden in Österreich fast 5.000 Fussballspiele pro Woche statt und bei den Vereinen sind zig-tausende Spieler gemeldet.

Der österreichische Fußball ist wie folgt unterteilt:

Der ÖFB ist die Dachorganisation. Darunter gibt es die Bundesliga und die 9 Landesverbände.

Profibereich

  • Bundesliga (10 Teams organisiert von der Bundesliga)
  • 1. Liga (10 Teams ebenfalls organisiert von der Bundesliga)

Amateurbereich

  • 3 Regionalligen (Regionaliga Ost, Mitte und West)
  • 1. Landesliga (je Bundesland eine höchste Liga wie zB. Wienerliga)
  • 2. Landesliga
  • Bezirks- bzw. Gebietsligen
  • 1. Klasse
  • 2. Klasse
  • 3. Klasse

In der Organisation des Spielbetriebs für Fußball in Österreich sind neben den aktiven Spielern auch tausende (größtenteils) ehrenamtliche Funktionäre und Schiedsrichter tätig. Hinzu kommen noch die Trainer der jeweiligen Teams und natürlich der Nachwuchsbereich mit zig-tausenden Kindern die dem Runden Leder nachjagen. Mittlerweile wird auch Frauenfußball immer populärer!

Wir wollen euch hier Informationen und Links zu Fußball in Österreich liefern ….

Entwickler-Roadmap veröffentlicht kommende PUBG-Inhalte für 2018

PLAYERUNKNOWN, der Kopf hinter PUBG, veröffentlicht auf der offiziellen Website zu PUBG viele neue Inhalte im Rahmen der Roadmap 2018. Auf was sich Spieler und Zuschauer freuen können, listen wir hier detailliert auf. PUBG ist auch im deutschsprachigen Raum ein großer Erfolg, hier findet ihr Infos zu eSports in Österreich.

Neu angekündigte Karte

Bereits nächsten Monat wird eine neue, 4x4km breite, Inselkarte auf dem Experimental Test-Server bereitgestellt. Anders als nach Release der zweiten Map Miramar angenommen, wird die dritte Map scheinbar keine Schnee- oder Nachtmap. Stattdessen wurde eine neue Map im Insel-Design erstellt, die 25% kleiner ist als die bereits existierenden. Die Entwickler erhoffen sich von der Größe der Map eine kürzere Matchzeit mit höherer Spielerdichte an verschiedenen Orten. Außerdem hört das in Korea sitzende Entwicklerstudio auch auf die Meinungen und das Feedback der Spiele, um die Map zu einem großartigen Erlebnis zu machen.Außerdem wird aktuell bereits an einer weiteren Karte gearbeitet, die eine geplante Größe von 8x8km hat. Weitere Details wurden hierzu noch nicht genannt.

Neues Emote-System und Game-Modi

Wurde hier etwa bei der Konkurrent sich inspirieren lassen? Im Free2Play-Battle-Royale-Game Fortnite, das im Februar 2018 die Marke von insgesamt 3,4 Millionen Spieler gleichzeitig  geknackt hat, gibt es bereits ein Emote-System, das schon seit den Anfängen des Spiels existiert. Auch hier erwarten die Entwickler das Feedback der Community. Außerdem ist geplant, im Laufe des Jahres noch weitere Emotes hinzufügen zu wollen. Das Emote-System wird in Kürze auf die Testserver aufgespielt.

Im Rahmen der Roadmap wurde des weiteren auch ein neuer Game-Mode angekündigt. Weitere Details konnte und wollte PLAYERUNKNOWN noch nicht nennen, da die Entwicklung noch in Kinderschuhen steckt. Sollte man sich aber ebenfalls Inspiration bei Fortnite holen, das übrigens unter der gleichen Game-Engine wie PUBG läuft (Unreal Engine), könnten die Spieler eventuell bald ein 20v20v20v20v20-Modus oder anderes dergleichen vorfinden, wie es kürzlich bei Fortnite hinzugefügt wurde.

Neue Fahrzeuge und Waffen

Für das erste Halbjahr 2018 sind neue Fahrzeuge geplant, auch hier gibt es noch keine genaueren Informationen. Des weiteren möchte man neue Waffen und Waffen-Attachments in das Spiel integrieren. Einen ersten Teaser gab es schon als Bild zu sehen. Auf Reddit ist von der belgischen FN-FAL die Rede. Auf der Waffe kann man den Schriftzug „RIFLE 7.62“ erkennen. Demnach könnte neben AKM, Kar98k, SKS, DP-28, R1895 und die nur in einem Drop befindlichen Waffen M24, (OTs-14) Groza und Mk14 eine weitere Waffe das Waffen-Arsenal der 7.62mm-Munition füllen.

Neue Features und Anpassungen

Bald soll es in Playerunknown’s Batteground möglich sein, (Steam-)Errungenschaften sammeln zu können. Außerdem stehen eine In-Game-Freundesliste sowie ein Squad-Voice-Chat im Hauptmenü kurz vor den ersten Tests. Eine weitere, noch in der Planung befindliche Neuerung, um den Charakter mehr anpassen zu können, wird das Anpassen der Fallschirm- und Waffenskins sein. Es ist noch nicht bekannt, ob die Skins über den Steam-Markt ge- und verkauft werden können. Aufgrund der bisherigen Möglichkeit zum Kaufen der Klamotten und Kisten über den Steam-Marktplatz wird davon ausgegangen, dass auch die Skins darüber verkauft werden können.

Des weiteren wird bald auf den Test-Servern neue Bullet Penetration bei Fahrzeugen und Gliedmaßen getestet. Dies soll dem ballistischen System neue Tiefe verleihen und den Realismus des Gameplays erhöhen. Auch hier freuen die Entwickler sich über das Feedback der Spieler.

Ebenfalls in 2018 ist eine Überarbeitung der gesamten Third- und First-Person-Perspective-Animationen geplant, um diese flüssiger und reaktionsfreudiger zu machen. Gemeint sind unter anderem die Animationen für das Einsteigen in Fahrzeuge und den Sitzwechsel im Fahrzeug. Die Charakterbewebungen sollen sich ebenfalls verbessern, damit die 3D-Replay-Funktion großartige Inhalte liefern kann.

Neben den Animationsüberarbeitungen stehen auch Überarbeitungen am Fallschirmsprung-System an. Auch hier ist das Ziel, diese reaktionsfähiger zu machen und das Gesamtbild der Animationen zu verbessern. Außerdem wird daran gearbeitet, bewaffnete und unbewaffnete Nahkampfsysteme zu verbessern.

Stabilität, Optimierung, Sicherheit

Auch die Server-Performance, die Spieloptimierungen sowie die Cheaterbeseitigung stehen auch auf dem Plan für 2018. Bluehole arbeitet stetig daran, das Spiel in diesen Bereichen zu verbessern und zu optimieren, betont allerdings auch, dass es unmöglich sei, auf einmal und für immer die Probleme beseitigen zu können. Ihr Ziel ist daher, sich kontinuierlich zu verbessern. Des weiteren halten uns die Entwickler auf dem Laufenden, was die obigen Dinge angeht.

Soundoptimierungen

Auch der Spielsound soll optimiert werden. Es ist geplant, für die erste Hälfte des Jahres die Details der Fahrzeuggeräusche zu erhöhen, indem mehr Fahr- und Schleudergeräusche eingeführt werden. Weiterhin ist geplant, Waffensounds je nach Position deutlich anders klingen zu lassen. Außerdem wollen die Entwickler mit den verschiedenen Oberflächen arbeiten, um andere Sounds bei anderen Wetterverhältnissen abspielen sollen. Ebenso sollen Regengeräusche auf Fahrzeugoberflächen hinzugefügt werden.

Für die zweite Jahreshälfte stehen Spielersoundoptimierungen an. Der Sound soll so verändert werden, dass er der Ausrüstung entspricht, der er trägt. Außerdem sollen verschiedene Atemgeräusche in Planung sein, die er von sich gibt, wenn er zum Beispiel rennt, nach unten fällt oder den Atem anhält. Auch hier folgen weitere Details.

eSport-Ausbreitung

Interessant ist dieser Punkt, der auf der Roadmap zu 2018 steht. Das PUBG-Team möchte den eSport weiter ausbreiten – „Wir sind noch nicht dort, aber werden es sein“ heißt es. „Dank des unglaublichen Feedbacks der Community und der professionellen Szene glauben wir, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.“ Das Ziel scheint klar definiert zu sein: Eine Grundlage für Battle Royale eSport schaffen. Obwohl es bereits erste große Events für PUBG gibt, ist das Ziel der Koreaner, das auszubauen, besonders für die Zuschauer. Es ist daher geplant, für 2018 das Live-Spectator-Tool weiter zu verbessern und ein Replay-System für Zuschauer zu integrieren, das sie während Live-Matches nutzen können. Das Team der Datenanalyse hat in den letzten drei Monaten die Ranking- und Spielerperformance ausgewertet und arbeitet nun an der Verbesserung des Match-Making-Rating und dem gesamten Ranking-System.

Custom Games

Auch das Custom Game System wird weiter ausgebaut, um für ein feineres Spielgefühl zu sorgen, wie zum Beispiel das Speichern von Presets. Außerdem ist geplant, den Zugriff auf eine breitere Spielermasse zu verteilen, damit mehr Custom Games zur Verfügung stehen, an denen die Spieler teilnehmen können. Weitere Details zum Vorhaben der Entwickler folgt in den nächsten Wochen und Monaten.

Community Developer Support

Der letzte Punkt auf der Liste beinhaltet den Community Developer Support. In diesem Jahr wird das PUBG Developer Portal vorgestellt, wo die PUBG Developer API, ein Entwicklungsblog und technische Hinweise zu Spielupdates veröffentlicht werden. Der API-Dienst soll Entwickler in der Community unterstützen, indem sie Spieler- und Spieldaten über die Spieleleistung bereitstellt. Es werden auch Daten für Match-, Saison- und Lifetime-Level für bereitgestellt, um überzeugende Ressoursen für Spieler zu erschaffen.

Des weiteren soll die API eSport-Teams und anderen es ermöglichen, Custom Games in PUBG zu erstellen. Dadurch können die eSport-Teams Spiele effektiv verwalten.

Als letzten Punkt gibt PLAYERUNKNOWN noch an, dass die Liste neuer Funktionen für das Jahr 2018 noch nicht ausgeschöpft ist und es noch andere Dinge gibt, die sie vorstellen werden, sobald sie darüber reden können.

Am meisten gespannt sollte man wohl auf die Ausbreitung der eSport-Veranstaltungen sein, da das auch zur Ausbreitung der Wettmärkte in PUBG sorgt.

Wer steigt in die Bundesliga auf?

Die Erste Liga ist in der Saison 2016/2017 schon fast entschieden, denn 10 Runden vor dem Ende hat der Linzer ASK bereits 8 Punkte Vorsprung auf Liefering. Die Jungbullen können jedoch nicht aufsteigen, somit muss man auf Platz 3 sehen. Dort befindet sich Austria Lustenau, bereits 14 Punkte fehlen den Vorarlbergern auf die Linzer. Trainer Oliver Glasner hat aus dem wohl besten Kader der Liga eine richtige Einheit geformt, die vor allem zuhause schwer zu knacken ist.

Aktuell sieht es für den Lask sehr gut aus, denn kein anderer Verein besitzt diese Saison die Stabilität der Linzer. Bis zum Winter hatte es danach ausgesehen, dass Lustenau auch noch mitspielen möchte, doch der Verkauf des Topscorers Dwamena war bereits das erst Anzeichen der Kapitulation. Anschließend verlor man auch noch Trainer Chabbi.

Chabbi zu Ried

Kurz nach der Winterpause wechselte Austria Lustenau Trainer Lassad Chabbi zur SV Ried. Anstatt sich mit dem Lask einen Zweikampf um den Aufstieg zu liefern, nahm der Erfolgstrainer die Herausforderung Klassenerhalt beim einzigen Bundesliga Verein in Oberösterreich an. Sollte ihm dieses Kunststück gelingen, könnte er in der nächsten Saison wieder auf den Lask treffen. In den ersten Spielen gab es leider noch keine Zähler für die SV Ried, nach der Nationalteampause soll sich dies aber ändern.

Daxbacher zu Wacker Innsbruck

Bei Innsbruck feierte der ehemalige Lask und St. Pölten Trainer „Sir“ Karl Daxbacher sein Comeback. Der Trainerfuchs wird zwar versuchen mit den Innsbruckern noch einnmal nach vorne zu kommen, doch 21 Punkte sind nicht aufzuholen. Die Tiroler werden sich für nächstes Jahr vorbereiten, um dann mit der Ligareform 2017/2018 den Sprung in die Bundesliga versuchen.

Ligareform fix – gültig ab 2018/2019

Die mangelnde Leistungsdichte und vermehrt finanzielle Probleme vor allem bei Vereinen der zweiten Liga haben in den letzten Monaten die Rufe nach einer Reform des österreichischen Spitzenfußballs immer lauter werden lassen. Nun hat die in ihrer jüngsten Hauptversammlung darauf reagiert und grundlegende Veränderungen, die zur Saison 2018/19 greifen, beschlossen.

Nachdem Anfang Mai noch drei verschiedene Varianten der zukünftigen Aufteilung der ersten Ligen Österreichs in der Verlosung waren, hat sich Bundesliga laut ihrem Präsidenten Hans Rinner fast einstimmig für das von Anfang an favorisierte Modell mit künftig zwölf Mannschaften in der ersten und 16 Teams in der zweiten Liga entschieden. Aus der Bundesliga gab es lediglich eine Gegenstimme und aus dem Unterhaus votierten auch nur zwei Vereine gegen die Reform. Neben dem SV Mattersburg sollen der SV Kapfenberg und Austria Lustenau nicht zu den Befürwortern des neuen Modells gehören, das wir nachfolgend im Detail vorstellen.

Die österreichische Bundesliga ab der Saison 2018/19

Zwölf anstatt der bisherigen zehn Mannschaften gehen ab der Saison 2018/19 in der ersten Liga an den Start. Dann treffen alle Teams anders als bisher nicht mehr viermal, sondern zunächst an 22 Spieltagen nur noch zweimal aufeinander. Nach der Hinrunde mit jeweils zwei Duellen werden Play-offs ausgetragen, wobei eine Unterteilung in Meister- und Abstiegsrunde erfolgt.

Die Mannschaften, die nach 22 Spieltagen auf den ersten sechs Plätzen stehen, spielen die Meisterschaft und die Europacup-Startplätze unter sich aus, während die Teams auf den Rängen sieben bis zwölf um den Klassenerhalt kämpfen. Weiterhin steigt nur eine Mannschaft, der Tabellenletzte der Abstiegsrunde, ab.

In der Meisterschafts- und in der Abstiegsrunde treffen alle Vereine an insgesamt zehn Spieltagen jeweils zweimal aufeinander. Insgesamt sind es damit 32 Spieltage und somit vier weniger als bisher.

Offen ist derzeit noch, wie nach der Hinrunde mit den Punkten verfahren wird. Denkbar ist, dass vor dem Start der Play-offs die an den ersten 22 Spieltagen erzielte Punktausbeute halbiert wird, um die Abstände zwischen den Vereinen zu verringern und für mehr Spannung zu sorgen.

Die zweite Liga ab der Saison 2018/19

Auch nach der Reform befindet sich die zweite Liga unter dem Dach der Bundesliga, obwohl unter den künftig 16 statt zehn Teams auch Amateur-Vereine zugelassen sind und es sich nur noch um eine Halbprofi-Liga handelt, in der überdies auch bis zu drei zweite Mannschaften von Bundesliga-Vereinen spielen dürfen.

Die 16 Vereine tragen eine normale Meisterschaftsrunde mit Hin- und Rückspielen aus. Nach den 30 Spieltagen steigt der Meister in die Bundesliga auf und die drei letzten Teams müssen in die weiterhin drei Regionalligen, aus denen die drei Meister im Gegenzug aufsteigen.

Am Ende der Saison 2017/18 steigen im Zuge der Erweiterung die beiden Erstplatzierten direkt in die Bundesliga auf. Und der Tabellendritte der zweiten Liga spielt in Relegations-Duellen mit dem Schlusslicht der Bundesliga den letzten freien Platz im Oberhaus aus.

Alles zu Fussball in Österreich.

Bundesliga Start am 23.7.2016

Die Fußball Europameisterschaft endet am 10. Juli 2016 und bereits 13 Tage später startet die Österreichische Bundesliga in die Saison 2016/2017. Mit dem Aufsteiger St. Pölten kommt ein starkes neues Team einer Bundeshauptstadt hinzu, welches laut eigenen Angaben nichts mit dem Abstieg zu tun haben möchte. Der SV Grödig hat sich hingegen aus dem Profi-Geschäft verabschiedet und wird nächstes Jahr in der Regionalliga West zu sehen sein. Eröffnet wird die Saison am 23. Juli 2016 um 16 Uhr mit dem Duell SK Rapid Wien gegen SV Guntamatic Ried. Das Spiel findet im neuen Allianz-Stadion statt, welches eine Woche zuvor mit dem Spiel gegen Chelsea eröffnet wird.

Spielplan 1. Runde der Bundesliga 2016/2017

Der erste Spieltag der neuen Saison sieht wie folgt aus:

  • Rapid – Ried / 23.7. um 16 Uhr
  • Sturm – Salzburg / 23.7. um 18:30 Uhr
  • Altach – WAC / 23.7. um 18:30 Uhr
  • Mattersburg – Altach / 23.7. um 18:30 Uhr
  • St. Pölten – Austria / 24.7. 16:30 Uhr (live in ORF1)

Den Abschluss der ersten Runde bildet das Live-Spiel in ORF zwischen Aufsteiger St. Pölten und Austria Wien. Im ersten Spiel in der Bundesliga möchte sich der Klub aus Niederösterreich natürlich erstligatauglich präsentieren. Mit den Neuzugängen Vollnhofer (Vienna), Schütz (SV Grödig), Drazan (Lask), Lumu (Dordrecht) und Heerings (Cambuur) hat sich das Team von „Sir“ Karl Daxbacher in der Sommerpause verstärkt. Der Abgang von Cheikou Dieng zu Basaksehir in die Türkei wird St. Pölten mit Sicherheit schmerzen, da der Außenstürmer eine bombenstarke Vorsaison spielte.

Bei der Austria hat sich auf dem Transfermarkt mehr getan als beim Konkurrenten aus Niederösterreich. Mit Pires (Salzburg), Filipovic (Ried), Luxbacher (FAC), Gluhakovic (eigene Amateure), Borkovic (eigene Amateure) gibt es zwar nur fünf Neuzugängen, dafür haben wichtige Spieler wie Alexander Gorgon (aktuell noch vereinslos), Vance Sikov (Baku), Kevin Friesenbichler (zurück zu Benfica nach Leihe) oder Marco Meilinger (Aalborg) den Verein verlassen.

Die Zuseher können sich auf spannende Matches in der 1. Runde der Bundesliga Saison 2016/2017 freuen, bei der es auch neue Gesichter zu sehen gibt.

 

Erste Liga: Enges Titelduell zwischen LASK Linz und dem SKN St. Pölten

Während in der österreichischen Bundesliga wieder alles auf die Meisterschaft von Red Bull Salzburg hindeutet ist eine Klasse darunter in der “Sky go Erste Liga“ noch völlig offen, wer am Ende oben stehen und den Aufstieg feiern darf. Fünf Spieltage vor Schluss liegen mit LASK Linz und dem SKN St. Pölten zwei Teams gleichauf mit 65 Punkten an der Spitze, die sich vom Rest der Liga schon deutlich abgesetzt haben und den einzigen Aufsteiger in die Bundesliga im Endspurt unter sich ausmachen werden.

Führungsduo siegt im Gleichschritt

Linz unterstrich am Wochenende seine exzellente Form und blieb zum elften Mal ungeschlagen. Doch nicht nur das, sondern der LASK gewann von diesen elf Partien auch noch neun. So auch am Freitagabend, als bei Austria Klagenfurt ein sehr deutlicher 5:0-Sieg gelang. Fabiano brachte den Spitzenreiter, der nun das um vier Treffer bessere Torverhältnis gegenüber St. Pölten aufweist, nach 36 Minuten in Führung, doch es blieb zunächst noch spannend. Erst Mitte der zweiten Hälfte brachen bei den Gastgebern alle Dämme. Nach dem 2:0 durch Nikola Dovedan in der 68. Minute legten Maximilian Ullmann und zweimal Rene Gartler bis zur 84. Minute drei weitere Treffer zum Kantersieg nach.

Nicht ganz so deutlich, aber souverän holte St. Pölten beim drittplatzierten Wacker Innsbruck drei Punkte. Am Ende stand ein 2:0-Sieg gegen eine gute Innsbrucker Mannschaft, deren Aufstiegsträume sich bei nun zehn Punkten Rückstand auf das Führungsduo endgültig erledigt haben dürften. Cheikhou Dieng sorgte in der 20. Minute für die St. Pöltener Führung, die allerdings lange dünn blieb. Erst als Innsbrucks Sebastian Siller in der 73. Minute mit Gelb-Rot vom Platz musste, wurde die Gegenwehr der Gastgeber weniger und Lukas Thürauer erzielte fünf Minuten später den Treffer zum 2:0-Endstand.

Austria Salzburg noch zu retten?

Nicht mehr ganz so viel Spannung verspricht im österreichischen Fußball-Unterhaus der Kampf gegen den Abstieg, denn für den Floridsdorfer AC wird es keine Rettung mehr geben. Bei Austria Lustenau gelang dem Schlusslicht nun zwar ein überraschendes 1:1, doch die 15 Punkte Rückstand ans rettende Ufer sind bei fünf ausstehenden Spielen allenfalls mit sehr viel Theorie noch aufzuholen. In der Praxis steht der erste Absteiger aber fest und ungeachtet der finanziellen Situation, die womöglich ohnehin einen Zwangsabstieg zur Folge haben wird, sieht es auch für Austria Salzburg nicht gut aus.

Die Austria kam nun im Prestigeduell gegen den FC Liefering nicht über ein 0:0 hinaus und liegt exakt jene sechs Punkte hinter dem rettenden Ufer, die wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmungen abgezogen wurden. In erreichbarer Nähe ist für Salzburg ohnehin nur noch Austria Klagenfurt, während es bis zum viertletzten, dem SC Wiener Neustadt, schon zwölf Zähler Distanz sind. Der Bundesliga-Absteiger kann indes trotz des fast sicheren Klassenerhalts nicht mit dem Verlauf der Saison zufrieden sein und kassierte auch am 31. Spieltag wieder eine Niederlage – 2:4 beim Kapfenberger SV.

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